SGS-Mitarbeitende informieren sich
Die Sozialgemeinschaft Schiltach/ Schenkenzell e. V. lud am Freitag zur einmal im Jahr stattfindenden Mitarbeiterversammlung ein. Der Geschäftsführende Leiter Uli Esslinger fasste nicht nur die Ereignisse im Pflegeunternehmen 2025 zusammen, sondern gab einen Ausblick auf anstehende Projekte, notwendige Anschaffungen und Infos zu Mitarbeitenden.
Ein Dach – ein Team
Unter dem Dach der SGS finden sich Menschen aus 27 Nationen in einem Team zusammen und bringen die Belange des Pflegeunternehmens gemeinsam voran. Davon arbeiten insgesamt 212 Mitarbeitende in unterschiedlichen Arbeits(-zeit)modellen und weitere 45 sind dort ehrenamtlich engagiert. Esslinger teilte Informationen zu Auswirkungen der Pflegesatzverhandlungen und von Tarifabschlüssen auf das Unternehmen sowie die stetig steigenden Kosten, die sämtliche Pflegebetriebe treffen – auch die SGS. Er schaffte finanzielle Transparenz und gab SGS-Beispiele zum Thema.
Stetig steigende Kosten
Auch die Sorge um stetig steigende Betriebskosten würde belasten, wie beispielsweise bei Lebensmitteln sowie Energie und ganz aktuell bei Treibstoffpreisen, die eine besondere Relevanz für SGS-Geschäftsbereiche wie den Ambulanten Pflegedienst, die Nachbarschaftshilfe, die Tagespflege und bei Menü für zu Hause hätten, sagte er.
Ehrungen für Unternehmenstreue
Zum Schluss der Versammlung ehrte Esslinger einige Mitarbeitende für ihre lange Zeit währende Betriebszugehörigkeit: für zehn Jahre Silvia Intraschak (Betreuungsassistentin) und Petra Dufner (Teamleitung Betreuungsassistenz), für 15 Jahre Rita Isenmann (Wäschereimitarbeiterin), und Luzia Schmidt (Betreuungsassistentin), für 20 Jahre Olga Schwarzkopf (Pflegefachkraft) und für 25 Jahre Katja Pfeifle (Leitung Nachbarschaftshilfe und Hospizgruppe).
Besonderes Lob
Als besonderes Beispiel für Zuverlässigkeit hob er SGS-Mitarbeiterin Anja Lehmann (Wohnbereichsleitung) hervor. Sie war dem Unternehmen bereits seit 27 Jahren treu: „Das ist zwar kein Jubiläum, aber ich möchte feststellen, dass Frau Lehmann während dieser Zeit nicht einen einzigen Tag fehlte oder Krankheitstage in Anspruch nahm“, so Esslinger. Anschließend gab es Prämien und Geschenke für alle Geehrten. Die SGS-Zentralküche bewirtete die SGS-Kolleginnen und Kollegen mit Wurst- und Käsesalat sowie Getränken und alle standen noch gemütlich im Foyer der Friedrich-Grohe-Halle beisammen.
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