Narren jucken im Gottlob-Freithaler-Haus

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Gottlob-Freithaler-Hauses begrüßten am Mittwoch nicht nur den Beginn der Fasnachtstage, sondern auch eine Abordnung der Schiltacher Narren: Zunftmeister Stefan Wolber und Hästräger wie die Fiechtewaldt- und Schuhu-Hexen sowie die Egehaddel gaben sich ein Stelldichein im Schlossbergsaal des Pflegeheims.

Mit dem Schiltacher Narrenmarsch und allen gesungenen Strophen um „Feurio, alles aufgewacht!“ zogen sie durch den Saal und trieben ihren Schabernack mit den närrisch behüteten Seniorinnen und Senioren.

Es gab Polonaisen, Tänzchen und viele Fasnets-Gassenhauer zum Mitsingen. Die Narren standen für die Seniorinnen und Senioren zuvor sogar gerne zu Hause in der eigenen Küche, backten Kuchen, die sie stückeweise nach Wunsch mit einem Kaffee austeilten.

Weitere Programmpunkte beim Fasnetsauftakt im Pflegeheim waren einige Schnurranten, die ihre Schnurren vom Schiltacher Schnurren noch einmal zum Besten gaben, sowie Stefan Wolber, der eine Büttenrede hielt.

Narren jucken im Gottlob-Freithaler-Haus

Die Narren luden zu selbstgemachtem Kuchen und Kaffee ein.

Narren jucken im Gottlob-Freithaler-Haus

Stefan Wolber erntete mit seiner Büttenrede um die Suche nach einer passenden Ehefrau viele Lacher im Publikum.

Narren jucken im Gottlob-Freithaler-Haus

Für den Besuch der Narren wusste sich das Publikum standesgemäß zu kleiden.

Narren jucken im Gottlob-Freithaler-Haus




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