Alarm im Gottlob-Freithaler-Haus
Feuerwehr übt den Ernstfall
Dichter Rauch, rund 40 Verletzte und schwierige Rettungsbedingungen: Bei ihrer Jahreshauptübung stellte die Feuerwehr Schiltach am Sonntag einen Brand im Gottlob-Freithaler-Haus nach. Rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr – Schiltach, Wolfach, Drehleiter Schramberg sowie Rettungsdienste des DRK-Kreisverbands Rottweil und DRK-Ortsvereins Schiltach/ Schenkenzell waren beteiligt.
Es wurde ein Küchenbrand in der Tagespflege angenommen, der auf das angrenzende Pflegeheim übergriff. Teile des Gebäudes waren schnell stark verraucht. Rund 40 Verletzte, darunter Mitglieder der Jugendfeuerwehr, mussten gerettet werden. Zudem war eine Person in einem zwischen zwei Stockwerken feststeckenden Aufzug eingeschlossen. Besonders realitätsnah war die Darstellung der verletzten und zu evakuierenden Bewohner des Pflegeheims. Einige waren immobil, dement, verwirrt oder bewusstlos, andere reagierten ängstlich oder aggressiv. Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Schiltach und Wolfach mussten deshalb Rollstuhlfahrer, bettlägerige und sich wehrende Personen aus mehreren Gebäudestockwerken retten. Die Feuerwehr Schramberg setzte ihre Drehleiter ein und evakuierte Menschen über einen Balkon im dritten Obergeschoss. Auch Notausgänge und Terrassen wurden genutzt.
Es wurde ein Küchenbrand in der Tagespflege angenommen, der auf das angrenzende Pflegeheim übergriff. Teile des Gebäudes waren schnell stark verraucht. Rund 40 Verletzte, darunter Mitglieder der Jugendfeuerwehr, mussten gerettet werden. Zudem war eine Person in einem zwischen zwei Stockwerken feststeckenden Aufzug eingeschlossen. Besonders realitätsnah war die Darstellung der verletzten und zu evakuierenden Bewohner des Pflegeheims. Einige waren immobil, dement, verwirrt oder bewusstlos, andere reagierten ängstlich oder aggressiv. Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Schiltach und Wolfach mussten deshalb Rollstuhlfahrer, bettlägerige und sich wehrende Personen aus mehreren Gebäudestockwerken retten. Die Feuerwehr Schramberg setzte ihre Drehleiter ein und evakuierte Menschen über einen Balkon im dritten Obergeschoss. Auch Notausgänge und Terrassen wurden genutzt.
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